Innerhalb der letzten Jahre hat sich ein Trend in der Ernährungswelt etabliert, der weg von dem Konsum von Fleisch geht und stattdessen hin zu ausschließlich pflanzlichen Alternativen. Was das bedeutet und welche Auswirkungen das für den Körper haben kann, könnt Ihr im Folgenden nachlesen.

Wie ernährt man sich pflanzlich?

Entgegen der allgemeinen Einstellung ist es tatsächlich nicht sonderlich schwer ein vielseitiges, abwechslungsreiches Menü auf rein pflanzlicher Basis aufzustellen. Neben den bekannten Gemüsesorten, die man sowieso schon kennt, lohnt es sich aber auch ein wenig abseits des eigenen Gartens zu schauen, den von vielen Ingredienzien, die für Vielfalt in der pflanzlichen Ernährung sorgen, haben Sie vielleicht noch gar nicht gehört.

So bieten sich vor allem Algen als Jodlieferant an, Lupinen und andere Hülsenfrüchte sind reich an Protein und Tempeh bringt als Fleisch- und Käseersatz gleichermaßen Eiweiß, Calcium und Eisen mit sich.

Als Zwischenmahlzeit oder fruchtige Erfrischung bieten sich natürlich Säfte und Smoothies an, bei denen die diversen Kombinationsmöglichkeiten nahezu endlos sind.

Was sind die wichtigsten Nährstoffe in der pflanzlichen Ernährung?

Um ernsthafte Erkrankungen zu vermeiden, wenn man auf pflanzliche Ernährung umsteigt, sollte man sich vorher dringend darüber informieren, welche Nährstoffe man substituieren muss, wenn man sich zur pflanzlichen Ernährung entschließt eingestellt wird.

Vorrangig handelt es sich dabei um: Calcium (vornehmlich in Milchprodukten vorhanden), was unsere Knochen stärkt; Eisen, welches unser Körper nicht selbst herstellen kann und daher zwecks Sauerstofftransport und -speicher darauf angewiesen ist, dieses durch Nahrung zu erhalten; Eiweiß, welches hauptsächlich Gewebe produziert und Zink, was uns an vielen Stellen hilft, z.B. beim Sehen und der Wundheilung.

Calcium ist sehr leicht durch diverse Kohlsorten oder Brokkoli aufnehmbar, Eisen ist in erheblichen Mengen in Quinoa erhalten, Eiweiß ist in nahezu allen Sojaprodukten und Zink wird dem Körper ausreichend und leicht durch den Verzehr von Kürbiskernen oder Nüssen zugeführt.

Gibt es online Erfahrungsberichte über die Umstellung auf pflanzliche Ernährung?

Wer für sich selbst mit dem Gedanken spielt die eigene Ernährung umzustellen auf pflanzliche Nahrungsmittel, der erhält besonders online eine Vielzahl an Erfahrungsberichten und Hilfestellungen. Der Blog gesundheit.guide berichtet ausführlich über Tipps zum Umstieg auf pflanzliche Ernährung sowie über eigene Beweggründe und bietet hilfreiche Lektüre und Literatur.

Fazit: Es gibt eine Vielzahl an Gründen, aus denen es sinnvoll sein könnte zur pflanzlichen Ernährung umzusteigen. Generell sollte man sich dabei immer im Klaren über die gesundheitlichen Bedürfnisse des eigenen Körpers zu sein, besonders hinsichtlich der Nährstoffaufnahme. Zum Einstieg ist es auch ratsam Erfahrungsberichte von Experten zur Orientierung hinzu zu ziehen.

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